Wie es dazu kommt
Beim Rasieren entsteht eine schräge, scharfe Schnittkante. Kräuselt sich das nachwachsende Haar, kann es seitlich in die Follikelwand oder zurück in die Haut wachsen. Der Körper reagiert mit einer Entzündung: Rötung, Schwellung, manchmal Eiterbildung. Besonders betroffen sind Bikinizone, Hals bei Männern und Achseln.
Lockiges, kräftiges Haar ist anfälliger als glattes. Enge Kleidung, Reibung und trockene Haut verstärken das Problem zusätzlich.
Soforthilfe und Prävention
Peelen Sie zwei- bis dreimal pro Woche sanft, halten Sie die Haut mit einer leichten, nicht komedogenen Pflege feucht und rasieren Sie in Wuchsrichtung mit scharfer Klinge. Vermeiden Sie es, eingewachsene Haare mit der Pinzette herauszuholen – das verschlimmert die Entzündung und kann Narben hinterlassen.
Warum der Laser hier besonders sinnvoll ist
Die Laserbehandlung reduziert die Zahl der Haare dauerhaft. Weniger Haare bedeuten weniger Rasuren, weniger Schnittkanten und damit deutlich weniger Follikelentzündungen. Viele Betroffene bemerken schon nach drei bis vier Sitzungen eine spürbare Beruhigung der Haut.
Wichtig: Bestehende akute Entzündungen müssen vor der Sitzung abgeheilt sein. Wir beurteilen das in der Beratung und behandeln notfalls zunächst nur die unbetroffenen Bereiche.
Alle Behandlungszonen mit Preisen finden Sie unter Laser-Haarentfernung, weitere Antworten in den häufigen Fragen.
